Psychologische Folgen der Pandemie: Repräsentative Befragung


09.04.2020

Die GIM hat eine repräsentative Befragung zur persönlichen Wahrnehmung der Corona-Krise durchführt. Hierzu wurden vom 3. bis 8. April 1020 Personen befragt. 

Demnach sind zwei Drittel der Deutschen davon überzeugt, dass unsere Gesellschaft „nach Corona“ eine andere sein wird. Dennoch ist von flächendeckendem Missmut wenig zu spüren: die überwiegende Mehrheit blickt mindestens verhalten optimistisch und positiv-gestalterisch nach vorne. Knapp drei Viertel ist überzeugt, das eigene Leben trotz Corona „im Griff“ zu haben. Differenziert wird jedoch zwischen der gesellschaftlichen und der eigenen Lage. 

GIM Geschäftsführer und Diplom-Psychologe Dr. Jörg Munkes ordnet die Ergebnisse so ein: „Die Corona-Pandemie hat das Weltbild vieler Menschen erschüttert. Auf Basis einer optimistisch-neutralen Grundhaltung herrscht in Deutschland aktuell eine konstruktive und aktiv-gestaltende Grundstimmung. Von Missmut ist also (fast) keine Spur!“

Die komplette Pressemeldung vom 9. April können Sie hier downloaden.

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Frank Luschnat
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