Qualitative F2F-Forschungsprojekte wieder möglich


04.05.2020

Gemeinsam mit Quotapoint hat die GIM mehrere persönliche F2F Testinterviews in "Corona-präparierten" Räumlichkeiten durchgeführt. Das Ziel der Initiative war es herauszufinden, in welchem methodischen und organisatorischen Rahmen persönliche qualitative Forschung wieder möglich ist.

Ein Ergebnis der Pilotinterviews: Das Fenster, um wieder persönliche qualitative Forschungsprojekte durchzuführen, ist trotz anhaltender Corona-Auflagen offen. Aus Sicht der teilnehmenden Probanden sind persönliche IDIs problemlos wieder möglich. Die TeilnehmerInnen fühlten sich weder durch Plexiglaswände noch durch Einhaltung von Abstandsregeln gestört. Insgesamt wurde die Interviewsituation nicht als unnatürlich wahrgenommen.

Die Durchführung von Fokusgruppen ist dabei mit höheren Hürden verbunden, aber prinzipiell möglich. Auch aus Sicht der Probanden sind Gruppen bis zu fünf Personen mit entsprechendem Spuckschutz, Sicherheitsabständen und Einhaltung aller Hygienemaßnahmen denkbar (und konform mit den geltenden behördlichen Vorgaben).

GIM Geschäftsführer Stephan Teuber: „Seriöse, face-to-face Qual Forschung ist wieder möglich! Das ist ein wichtiges, positives Signal für unsere Branche. Besonders gefreut hat mich zu sehen, wie motiviert die Probanden waren, um an unserem kleinen ‚Experiment‘ teilzunehmen: Es geht endlich wieder los! Die Menschen sind froh, wieder über andere Themen sprechen als die Pandemie – das war der übereinstimmende Tenor.“

Die komplette Pressemeldung zur Forschungs-Kooperation können Sie hier downloaden. Darüber hinaus hat planung&analyse einen Artikel zum Thema veröffentlicht (hier nachlesen).

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Frank Luschnat
f.luschnat@g-i-m.com