Beauty & Personal Care

Forschung für Pflege und Kosmetik

Pflege- und Kosmetikprodukte dürften zu den besterforschtesten Konsumgütern gehören. Seien es medizinische Hautpflege, dekorative Kosmetik, friseurexklusive Haarpflege oder exklusive Düfte – Markenpositionierungen, U&A-Studien, Shopperforschung, Pack- und Produkttests gehören zu den Standards vieler Hersteller und auch der Katgorie-Experten bei der GIM.

Dennoch steht auch die Branche vor großen Herausforderungen: Stetiger Innovationsdruck bei hoher Marktsättigung. Steigende Skepsis der Verbraucher gegenüber Benefits und Inhaltsstoffen. Wachsender Druck des Handels. Digitalisierung des Vertriebs und zukünftig auch der Verwendung von Pflegeprodukten.

Und mit genau diesen Fragen beschäftigen sich auch die Körperpflegeexperten bei der GIM: Was bedeutet es, wenn das Duschbad sich zukünftig kurz vor dem Allewerden selbst bestellt? Wann kommt der erste Lippenstift mit individueller Farbwahl aus dem 3D-Drucker? Was kommt nach „free from …“?

Genau an dieser Schnittstelle positioniert sich das Angebot GIM:

  • Flexible, engagierte, branchenkompetente Arbeit in typischen Standardprojekten.
  • Ein scharfer Blick für Details und „kleine“ Optimierungen ebenso wie für Visionen und das große Ganze.
  • Methodische Vielfalt, die auch Standardprojekte nicht langweilig werden lässt.
  • Ein gutes Gefühl dafür, wie Forschungsergebnisse praktisch und aktionabel vermittelt werden können.

Warum GIM?

  • Safaris
    Safaris eröffnen neue Blicke auf die vermeintlich gut bekannte Zielgruppe. Sie kombinieren lebensweltliche Interviews mit sehr speziellen Zielgruppen, Besuche zielgruppentypischer Orte und Gespräche mit Alltagsexperten. Wann haben Sie zum Beispiel zum letzten Mal auf dem flachen Land geforscht? Bei einer Dorf-Safari erfahren Sie, wie Trends jenseits der Großstadt rezipiert werden, wie Shopping ohne Nachbarschaftsmarkt funktioniert und wie Schönheit im Landfrauenverein diskutiert wird.

  • Shopper-Research
    Noch immer ist der POS der zentrale Ort der Markenkommunikation und letztlich auch der Kaufentscheidung. In 20 Jahren Shopper-Forschung haben wir ein umfangreiches Kategorie- und Methodenwissen entwickelt. Wir arbeiten hier mit qualitativen Befragungs- und Beobachtungstechniken von ganz einfach – z.B. begleiteten Einkäufen oder Exit-Befragungen – bis hoch komplex – z.B. virtuellen Befragungen mit VR-Brillen oder WiFi-Trackings zur Erfassung von Laufwegen am POS. 

  • Qual-Quant Short-Track
    Die enge Verzahnung qualitativer und quantitativer Forschung bei der GIM erlaubt sehr pragmatisch gehaltene, dabei hoch flexible Forschungsprogramme zum Test von Konzepten, Produktideen oder der Produktkommunikation. Typisch wäre zum Beispiel das Screening von vielfältigen Produktideen in einem Classroom-Ansatz mit qualitativer Vertiefung in einem Konzeptentwicklungsworkshop mit darauffolgender Quantifizierung im Online-Panel – vom Start bis zum Ergebnisbericht in 3 Wochen, mit einem Vorgehen, das genau auf Ihre Bedürfnisse angepasst ist. 

  • Workshopping
    Ebenso wichtig wie gute Marktforschung ist die Vermittlung der Ergebnisse im Unternehmen. Rasch wechselnde Teams, der hohe Innovationsdruck und ein zunehmender Bedarf an Informationen jenseits klassischer Ergebnisberichte lässt Workshops zu einem wichtigen Vermittlungstool werden. Sei es durch Review-Boards, in denen wir gemeinsam die Vielfalt der Forschungs-Ergebnisse in ihrem Unternehmen sichten und aufarbeiten oder im Marketplace Workshop, in dem wir gemeinsam mit Konsumenten neue Ideen erarbeiten und präzisieren.

Ansprechpartner


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
 Dr. Stephan Telschow 
Telefon: +49 (0)30 240009-24 
s.telschow@g-i-m.com