GIM Studie für HDF:
Stadt profitiert von Festival

07.03.2018

Im Auftrag des Musikfestivals „Heidelberger Frühling“ (HDF) hat die GIM eine Studie zu den wirtschaftlichen Effekten des Festivals für die Stadt Heidelberg durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich positive wirtschaftliche Effekte des Festivals auf die Region, insbesondere in den Bereichen Tourismus, Gastronomie und Einzelhandel.

Konkret berechnete die GIM die so genannte „Umwegrentabilität“ des Festivaljahrgangs 2016. Die städtischen Zuwendungen an das Festival wurden hierfür in Verhältnis gesetzt zu Geldflüssen, die diese direkt oder indirekt in der Region auslösen. Die Studie zeigt, dass knapp 3,3 Mio. Euro durch Festivalbesucher im Jahr 2016 in die lokale Wirtschaft bewegt wurden. Im Verhältnis zu dem, was die Stadt zum Festival dazu schießt (800.000 Euro jährlich), ergibt sich ein Rentabilitätsfaktor von 4,05.  Anders ausgedrückt: Für jeden Euro, mit dem die Stadt das Festival bezuschusst, fließen wieder gut vier Euro in die Stadt zurück.

Mit dieser ökonomischen Bilanz nimmt „der Frühling“ im Vergleich zu anderen Festivals in Deutschland einen Spitzenplatz ein. GIM Geschäftsführer Wilhelm Kampik: „Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist der Heidelberger Frühling ebenso wie auf künstlerischem Gebiet ein höchst erfolgreiches Festival“. Der diesjährige „Heidelberger Frühling“ startet am 17. März und dauert gut vier Wochen. In dieser Zeit werden etwa 700 KünstlerInnen knapp 130 musikalische Veranstaltungen präsentieren. Im vergangenen Jahr besuchten etwa 46.500 Besucher das kulturelle Event.

Empirische Grundlagen für die Studie bildeten eine Besucherumfrage sowie der Jahresabschluss des Festivals. Der Anteil auswärtiger Besucher des Heidelberger Frühlings lag 2016 bei 43 Prozent. Gäste mit einer längeren Anreise blieben durchschnittlich ein bis drei Tage in Heidelberg.

Wenn Sie mehr über den „Heidelberger Frühling“ erfahren möchten, klicken Sie bitte hier. Den Ergebnisbericht zur Studie können Sie sich hier herunterladen.

Mit einem Klick können Sie sich hier auch einen Beitrag zum Thema / zur Studie anhören, den der SWR ausgestrahlt hat.

Ansonsten steht Ihnen die Geschäftsführung der GIM für weitere Fragen jederzeit zu Verfügung. Kontaktieren Sie bitte Wilhelm Kampik oder Stephan Teuber.

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