DEEN
< Lösungen

Netnographie (GIM NETLISTENER™)

Die tiefer gehende Analyse im Social Web 

Thema

GIM NetListener™ ist eine explorative Forschungslösung, die durch den analytischen Verstand sowie die Leidenschaft und Neugier unserer Mitarbeiter:innen angetrieben wird und Ihnen tiefenscharfe Ergebnisse Ihrer Marken-Präsenz und -Wahrnehmung im Social Web liefert. GIM NetListener™ basiert auf bewährten ethnografischen Methoden. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass wir die Inhalte, die engagierte Konsumenten täglich im Social Web produzieren, systematisch durchleuchten und kartographieren können – egal, ob bei Facebook und Twitter oder in Foren und Weblogs.

Anwendungsfelder

Wir finden für Sie heraus, wie ihre Marke im sozialen Netz von Konsumenten wahrgenommen, diskutiert, bewertet wird. Gemeinsam mit Ihnen definieren wir hierfür die relevanten Quellen und Themengebiete, die dann von uns qualitativ analysiert werden. Am Ende bieten wir Ihnen einen fundierten, kontextsensitiven Überblick, der jenseits einer reinen Inhalts-Analyse Diskussions-Logiken aufdeckt und verständlich macht. Für Sie als Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen heißt dies: umfassendes Verstehen anstatt Zählen!

Hierbei überführt NetListener™ bewährte ethnografische Forschungsmethoden ins Social Web, einem der zentralen und dynamischsten Orte, an dem Konsumenten aus aller Welt heute über Marken, Produkte und Trends diskutieren.

Toolbox

Mit NetListener™ analysieren wir Social Media-Inhalte in einem vierstufigen Verfahren für Sie. Hierbei kommen unterschiedliche Verfahren, bzw. Tools zur Anwendung:

Phase 1: Um das Potential Ihres Forschungsgegenstandes auszuloten, verschaffen wir uns bei einem ersten Tool-basierten Webscreening einen Überblick über alle für Sie relevanten Quellen. Die Anzahl der vorhandenen Quellen dient uns dabei als Grundlage für die Potentialeinschätzung.

Phase 2: In einem zweiten Schritt überprüfen wir die identifizierten Quellen im Detail auf ihre inhaltliche Qualität. Und extrahieren alle relevanten Passagen mit Hilfe eines Crawling Tools.

Phase 3: Daraufhin erfolgt die systematische Kodierung der Inhalte durch ein Forscherteam, das sich je nach Kategorie-Erfahrung und zu analysierenden Sprachräumen zusammensetzt. Hierbei wird in einem iterativen Prozess das Kodesystem kontinuierlich weiterentwickelt und verfeinert.

Phase 4: Den finalen Schritt bildet die eigentliche qualitative Analyse und Interpretation der Social-Media-Inhalte zur Beantwortung Ihrer individuellen Forschungsfragen. 

Ihr Kontakt
 

Christina Ackermann

Research Manager

Felix Haßold

Research Manager