Corporate Social Responsibility in der GIM

Die GIM steht zu ihrer gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung, die wir als erfolgreich wirtschaftendes und zukunftsorientiertes Unternehmen gegenüber unseren Mitarbeitern und Kunden sowie im Hinblick auf Umwelt und Gesellschaft tragen. Diese Verantwortung ist die Basis unserer Geschäftstätigkeit.

In diesem Sinne fußt unser Verständnis von Corporate Social Responsibility auf vier Säulen:

1. Nachhaltiges Wirtschaften

Wir wollen einen Beitrag leisten, um die Lebensgrundlagen kommender Generationen zu bewahren. Deshalb versuchen wir bei der Durchführung unserer Studien Natur und Umwelt so wenig wie möglich zu belasten. Unser Ziel ist es, Studienergebnisse mit einem möglichst geringen Einsatz an Rohstoffen und einem minimalen CO2-Fußabdruck zu erlangen. Hierzu überwachen und beurteilen wir regelmäßig die Umweltauswirkungen unserer Tätigkeiten und berücksichtigen diese auch bei unseren unternehmerischen Entscheidungen. Konkret umfasst dies beispielsweise folgende Maßnahmen

  • Videokonferenzen anstatt Reisen im Rahmen GIM-interner Meetings mit unseren Standorten
  • Einsatz von Übertragungs-Tools für unsere Kunden im Rahmen der Studiensupervision
  • Nutzung der Bahn bei Geschäftsreisen innerhalb Deutschlands und angrenzender Staaten
  • Job-Ticket der Deutschen Bahn für PendlerInnen innerhalb unserer Belegschaft
  • Umstellung der Poolfahrzeuge auf verbrauchsarme 3-Zylinder-Modelle
  • Integration eines Elektrofahrzeugs in den Car Pool
  • Ausbau und energiesparende Isolierung unseres Gebäude-Dachstuhls nach neuesten Richtlinien
  • Ersatz einer großen Menge von Mitarbeiter-PCs durch stromsparendere Laptops
  • Einbau neuer Wärmepumpen zur effizienteren Nutzung der Fernwärme-Energie
  • Konsequente Mülltrennung 

Lesen hier auch die Umweltleitlinien der GIM.

2. Mitarbeiterorientierung

„Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital.“ Um diesem bekannten Management-Motto Tag für Tag Leben einzuhauchen, vergegenwärtigen wir uns permanent: Es sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen wir unseren Erfolg verdanken. Sie sind unser know-how, sie repräsentieren uns gegenüber Kunden und Geschäftspartnern. Deshalb kümmern wir uns um sie – seit jeher und insbesondere heute, da Stichworte wie „War for Talents“ oder „Employer Branding“ die Arbeitsmärkte prägen. Mitarbeiterorientierung als zweite CSR-Säule interpretieren und leben wir auf unterschiedlichen Ebenen:

Gesundheitsvorsorge
Unsere Firmengebäude in Heidelberg (Weststadt) und Berlin (Schumannstraße/Mitte) liegen zentral – und dennoch sehr ruhig – und weisen helle, angenehme Räumlichkeiten auf. Daneben sorgen wir insgesamt für eine Arbeitsumgebung, die die Gesundheit unserer Belegschaft weitgehend schützt. Zudem stellen wir unseren Mitarbeitern Lizenzen für ein arbeitsbegleitendes Fitness-, bzw. Regenerations-Programm am Schreibtisch zur Verfügung.

Familienfreundlichkeit
Mit der Möglichkeit der Teilzeit eröffnen wir unseren Mitarbeitern die Chance, Familienleben und Beruf besser in Einklang zu bringen. Ebenso unterstreicht die Querschnittsfunktion des GIM-Familienbeauftragten, die wir vor geraumer Zeit implementierten, dass wir die familiären Belange unserer Belegschaft ernst nehmen.

Aus- und Weiterbildung
Unser firmeninternes Center for Learning and Development bietet unseren Mitarbeitern seit vielen Jahren die Möglichkeit, sich im Rahmen verschiedenster Veranstaltungsformate weiter zu bilden. Die GIM Academy ist ebenso ein fester Bestandteil dieses Coaching- und Learning-Prozesses wie ein spezielles Traineeprogramm, das wir speziell auf unsere Nachwuchs-MarktforscherInnen zugeschnitten haben. Zudem öffnen wir als IHK-zertifiziertes Unternehmen jährlich Auszubildenden die Tür zur Berufswelt. Eine nachhaltige Personalentwicklung ist uns in diesem Sinne gleichermaßen Auftrag und Motivation.

Unternehmenskultur
Seit jeher ist die GIM – als nach wie vor unabhängiges und inhabergeführtes Institut – bekannt für ein freundliches und faires Miteinander. Flache Hierarchien und eine „open door policy“, die es Mitarbeitern jederzeit ermöglicht, mit Vorgesetzten und der Geschäftsleitung in Dialog zu treten, prägen die Atmosphäre in unserem Unternehmen ebenso wie die repräsentative Altbauvilla, die wir vor ein paar Jahren in der Heidelberger Weststadt bezogen haben - und unsere Altbau-Räumlichkeiten in der Berliner Schumannstraße, die Alt und Modern stilvoll mitenander verbinden. So schaffen wir ein ideales Umfeld für gleichermaßen kreatives wie konzentriertes Arbeiten – sowie kommunikativen Austausch.

3. Corporate Citizenship

Ein Kennzeichen der Sozialen Marktwirtschaft besteht darin, dass Unternehmen über ihre eigentliche Geschäftstätigkeit und gesetzliche Vorgaben hinaus in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen (z. B. Kultur, Soziales, Ökologie) Engagement zeigen können und sollten. Das Leitbild des „Unternehmens als Bürger“ ist in diesem Verständnis spezifisch für unser ökonomisches System.

Das gesellschaftliche Engagement der GIM hat eine lange Tradition. Es fußt auf der regelmäßigen Förderung ausgesuchter kultureller und gesellschaftspolitischer Veranstaltungen und Initiativen.

Innovative Festivalformate 
Seit geraumer Zeit unterstützen wir mit dem „Heidelberger Frühling“ eines der bedeutendsten Musikfestivals Deutschlands. Der internationale Event findet jährlich im März und April in Heidelberg statt, zu den musikalischen Schwerpunkten gehören klassische Konzerte von Weltstars und jungen Künstlern. Ein Zudem bietet ein umfangreiches Rahmenprogramm u. a. Filmvorführungen, Jazzabende und Diskussionsforen.

Daneben fördern wir mit „Wunder der Prärie“ ein ambitioniertes Performance Art- und Live-Festival, welches in diesem Jahr im September in Mannheim stattfindet.

Peter Robert Keil
Eine Sonderstellung im Rahmen unseres kulturellen Engagements nimmt unterdies die langjährige persönliche Verbundenheit mit dem bedeutenden zeitgenössischen Maler Peter Robert Keil ein: Die GIM ist im Besitz einer umfangreichen Sammlung von Gemälden, Skulpturen und Majoliken des Künstlers. Hinter der „Keil-Collection“, die sich im Heidelberger Firmengebäude in jährlich wechselnden Hängungen präsentiert, steht mehr als „nur“ Sponsoring – sondern die Passion für die Idee, Andere an dem Schaffen des Künstlers teilhaben zu lassen.

„Mut zur Wut“
Mit der wiederholten Förderung des internationalen Plakat-Wettbewerbs „Mut zur Wut“ und der persönlichen Verbindung zu ihrem Initiator, dem renommierten Plakatkünstler und Grafikdesigner Götz Gramlich, möchten wir Stellung beziehen zu relevanten Themen außerhalb des Tagesgeschäfts.

Ad hoc Unterstützung von Notleidenden
Indem die GIM regelmäßig Nichtregierungsorganisationen (NGO’s) finanziell unterstützt und in Katastrophenfällen (z.B. der Taifun auf den Philippinen im November 2013) finanzielle Mittel spendet, versuchen wir auch auf diesem Wege, die Situation von Menschen in Not ein wenig zu verbessern.

4. Compliance nach außen und innen

Die GIM als Unternehmen richtet ihr Verhalten gegenüber sämtlichen Geschäftspartnern an einem übergreifenden und verbindlichen Wertekanon aus.

Daraus resultieren zwingend die Einhaltung von Gesetzen sowie Standesregeln der Marktforschung und die Integrität gegenüber allen Stakeholdern. Die Art und Weise, wie wir gegenüber unseren Kunden, Studienteilnehmern und Dienstleistern sowie unseren Mitarbeitern agieren und auftreten, wird durch diese Werte ebenso geprägt wie die Qualität unserer  Forschungsarbeit. Dieser gemeinsam mit unseren Mitarbeitern erarbeitete Wertekanon begreifen wir als Fundament unserer Corporate Governance und unseres Corporate Behaviour – sowie als Leitlinien unseres „Forschungsethos“.

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