GIM kooperiert mit Zentrum für Kunst und Medien (ZKM)


22.11.2018

Die GIM hat ihr Partnernetzwerk durch eine spektakuläre Kooperation mit dem weltweit renommierten Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) in Karlsruhe erweitert. Erstes gemeinsames Projekt ist eine Akzeptanzstudie zu einem neuartigen ZKM Ausstellungskonzept.  

Das ZKM wurde 1989 gegründet und gehört inzwischen zu den international meist beachteten Kulturinstitutionen der Welt. Es agiert an der Nahtstelle zwischen Kunst und Wissenschaft, wobei der Fokus auf den Folgen zunehmender Digitalisierung, Globalisierung und Medialisierung für die Menschen liegt. Das ZKM kurartiert Sonderausstellungen, führt themengebundene Events zu den genannten Themen durch und forscht auch hierzu aktiv.

Seit 1. September läuft nun im ZKM die zweite Phase der Ausstellung „Open Codes“. Dabei geht es um unser Leben in einer Welt, die nicht mehr alleine von Dingen, sondern vor allem von Daten beherrscht wird. Das Besondere an der Ausstellung ist nicht zuletzt das Konzept: das ZKM hat zu „Open Codes II“ eine Art öffentlichen Arbeitsraum erschaffen, bei dem die BesucherInnen im Mittelpunkt stehen: freier Eintritt, freie Verpflegung, freie Nutzung zum Beispiel als Co-Working Space.

Die GIM wird dazu in dieser Woche eine mehrphasige Akzeptanzstudie unter den BesucherInnen der Ausstellung starten. Ziel der Begleitforschung ist es herauszufinden, inwieweit dieses völlig neuartige Ausstellungskonzept bei den BesucherInnen ankommt. Mit den Ergebnissen der Studie ist im Laufe des ersten Quartals 2019 zu rechnen.

Wenn Sie zu der neuen Kooperation der GIM oder der Open Codes Begleitforschung Fragen haben, wenden Sie sich gerne an GIM Research Director Sebastian Klein (06221 83 28 203).  

© Antoine Chapon und Nicolas Gourault, Foto: Nicolas Gourault

Ansprechpartner
 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Sebastian Klein
s.klein@g-i-m.com