GIM unterstützt Oxfam-Initiative „Unternehmer helfen Unternehmer“

Die Gesellschaft für Innovative Marktforschung ist der Oxfam-Initiative „Unternehmer helfen Unternehmer“ beigetreten. Oxfam ist ein internationaler Verbund, der partnerschaftlich mit Menschen in armen Ländern arbeitet. Dabei liegt der Fokus auf nachhaltigen Entwicklungsprojekten und Nothilfe in Krisen.

Ziel der oben genannten Initiative, die die GIM ab sofort unterstützt, ist es, Frauen und Männer in armen Ländern dabei zu unterstützen, eine wirtschaftliche Existenz aus eigener Kraft aufzubauen. Das soll dann idealerweise dazu führen, Armut zu überwinden und eine bessere Zukunft für die Betroffenen, deren Familien und Menschen in ihrer Umgebung zu schaffen.

Von dem Geld, das die Menschen so erwirtschaften, können sie ihre Familien ernähren, ihre Kinder zur Schule schicken, Medizin und ärztliche Versorgung bezahlen. Häufig entstehen durch solche Kleinunternehmen auch neue Arbeitsplätze, so dass noch mehr Menschen die Chance auf eine bessere Zukunft ergreifen können.

Sie können hier mehr über die Initiative erfahren:


In seiner jetzigen Form ist Oxfam seit etwa zwei Jahrzehnten weltweit sozial aktiv mit etwa 3.000 Partnerorganisationen. Der Verbund strebt an, mit Aktionen und Kampagnen, die Bedingungen zu ändern, durch die Armut entsteht.

Mit dem Beitritt erweitert die GIM ihre CSR-Aktivitäten, wobei soziales und gesellschaftliches Engagement seit jeher ihr unternehmerisches Wirken prägt – in der Forschung und in den Beziehungen zu allen Stakeholdern.

„Soziales Engagement liegt uns am Herzen. Und deshalb stehen wir 100% hinter dem bemerkenswerten Ansatz von Oxfam! Schließlich hat auch die GIM vor 30 Jahren mit einer Idee angefangen. Oxfam setzt genau wie wir darauf, Verantwortung zu übernehmen, Ideen umzusetzen und die Zukunft aktiv mitzugestalten …“ so Stephan Teuber, Managing Director der GIM.

Wenn Sie mehr über das soziale Engagement der GIM erfahren möchten, klicken Sie hier oder nehmen Sie gerne Kontakt mit unserer Geschäftsleitung in Kontakt. Sie freut sich über entsprechende Nachfragen und Anregungen.

Stephan Teuber 
Wilhelm Kampik