GIM tritt Innovationsnetzwerk „Connected Living“ bei

Als erstes Marktforschungsinstitut überhaupt ist die GIM dem Innovationszentrum „Connected Living“ beigetreten.

Das Mitgliedernetzwerk mit Hauptsitz in Berlin eröffnet Unternehmen die Chance, gemeinsam mit anderen Unternehmen, Verbänden sowie Forschungseinrichtungen die Potenziale der digitalen Transformation zu nutzen. Übergeordnete Zielsetzung von Connected Living ist es, mit Kooperationsprojekten und Initiativen „kundenzentrierte, intuitiv nutzbare Technologien und Lösungen zu entwickeln, um die steigenden Marktwachstumspotentiale zu erschließen“, so das Innovationszentrum. Inhaltlich geht es vor allem um digitale Megatrends wie das „Internet of Things“, vernetztes Leben oder auch die Entwicklung des Smart Homes.

Eine Facette der Zusammenarbeit unter den Mitgliedern sind Forschungsprojekte (zum Teil auch vom Bund gefördert), an deren Ende ganz konkrete Ergebnisse in der Praxis umgesetzt werden. Ein Beispiel ist das Projekt „PERLEN“, in dessen Rahmen ein umfassendes, identitätsbezogenen IT-System entwickelt wird, das den Alltag von demenz- oder diabeteskranken Menschen dokumentiert.

Die Mitglieder von Connected Living stammen aus den unterschiedlichsten Wirtschaftssektoren. Das Spektrum reicht dabei von Unternehmen aus verschiedenen Branchen, aber auch um Verbände wie die BITKOM, Forschungsinstitutionen wie das Fraunhofer Institut oder auch Vereine wie „Die Johanniter“.

Die Markt- und Konsumforschung ist nunmehr erstmals vertreten durch die GIM. Wir forschen für Unternehmen und Branchen, die im Smart Home und Connected Bereich ihre Produkte oder Dienstleistungen anbieten. Darunter etwa Automobilhersteller, Energie- und Technologieanbieter sowie Gerätehersteller.

GIM Geschäftsführer Wilhelm Kampik zu den Motiven des GIM Beitritts: „Der digital shift rund um das Internet der Dinge wird in den kommenden Jahrzehnten alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche revolutionieren. Mit der Mitgliedschaft bei Connected Living wollen wir noch näher als bisher an diesen bahnbrechenden Trends dran sein und im Rahmen unserer Forschung die entstehenden Potenziale für unsere Kunden nutzen.“

Wenn Sie Fragen zu dem Thema haben, wenden Sie sich gerne an Frank Luschnat, Director Marketing & PR.