Fachartikel: Mit Semiotik Marken perfekt bekleiden!

Wer sagt, die Semiotik wäre des Marktforschers Lieblingskind, gehört zu den Mutigen der Zunft.

Kompliziert, abstrakt, sperrig, im schlimmsten Falle unverständlich – das sind gängige Assoziationen, die verbunden werden mit der „Wissenschaft der Zeichensysteme“. Dabei kann Semiotik durchaus sehr hands on, pragmatisch und zielführend eingesetzt werden, um Forschungsfragen zu beantworten.

Semiotische Analysen entschlüsseln die Zeichensprache eines Artefakts, zum Beispiel eines Produkts, Werbemittels oder einer Verpackung. Und diese Analysen können wiederum der Marktforschung den Weg ebnen, um das Design, beispielsweise eines Packagings, ideal auf die „verpackte Marke“ hin zu optimieren.

Wie das funktionieren kann, haben die beiden Research Directors Benjamin Dennig und Sebastian Klein (bei der GIM unter anderem auch zuständig für Designforschung und Forschung im Bereich Home & Technology) in einem spannenden Fachartikel in der aktuellen Research & Results dargelegt. Ähnlich eines Stilberaters könne, so unsere Autoren, Semiotik eingesetzt werden, um für Brands genau jenen „Anzug zu schneidern“, der perfekt zur jeweiligen Markenpersönlichkeit passt. „Style nach Mass“ heißt dann in diesem Sinne auch der Artikel, den Sie mit einem Klick hier lesen können.

Wenn Sie darüber hinaus Informationsbedarf zu Semiotik im Rahmen der Marktforschung haben, kontaktieren Sie gerne jederzeit unsere Experten:

Research Director Benjamin Dennig
Research Director Sebastian Klein