Neue Eigenstudie zum Thema Gardening: „Ausweitung der Kampfzone“

Mit welchen Bedürfnissen, Motivationen und Strategien sind Konsumenten im Bereich Gardening unterwegs? Was unterscheidet sie voneinander? Existieren verschiedene „Gärtnertypen“ oder gibt es den einen Gärtner in Deutschland

Diese und viele andere Fragen hat die GIM gründlich erforscht im Rahmen der neue Eigenstudie „Ausweitung der Kampfzone“ zum Thema Gardening. Bei der Studie handelt es sich um eine Typologie, die vier unterschiedliche Gärtnertypen identifiziert.

Methodisch basiert die Studie auf 1.000 repräsentativen Online-Interviews (Basis der Segmentierung) sowie einer anschließenden ethnografischen Studie, in deren Rahmen In-Home-Interviews bei Konsumenten durchgeführt wurden („Coming alive“ der identifizierten Typen).

Kernergebnis der Studie: Die vier verschiedenen Gärtner-Typen unterscheiden sich erheblich mit Blick auf ihr segmentspezifisches Einkaufsverhalten sowie in ihren Motiven, die sie beim gärtnern antreiben (z.B. „Welchen Zweck soll der Garten für mich erfüllen?“, „Wie viel Arbeit bin ich bereit zu investieren?“). 

Besuchen Sie mit einem Klick hier die Studienseite.

Wenn Sie unmittelbare Fragen zu der Gardening-Studie haben, wenden Sie sich gerne an die Studienverantwortlichen Benjamin DennigSebastian Klein oder Clemens Breuninger.