Mobility

Mobilitätsforschung – GIM Move™

Wie werden wir morgen und übermorgen unterwegs sein? Welchen Einfluss werden Digitalisierung und Automatisierung auf die Mobilität haben? Und ist car-sharing nun ein Hype oder die Zukunft?

Kein Zweifel: Mobilität ist im Wandel begriffen. Die Frage ist nur, wie schnell und in welche Richtung? Denn dieser Wandel vollzieht sich im Spannungsfeld zwischen ganz konkreten Kundenbedürfnissen, regulatorischen Maßnahmen der Politik und der wachsenden Konkurrenz von alten und neuen Playern auf dem Mobilitätsmarkt. So ist das Mobilitätsverhalten der Menschen noch relativ tradiert und stabil, und zwar von Tokio über London bis Köln. Es ist Teil unserer kulturellen Sozialisation, und Veränderungen vollziehen sich nur langsam. Gleichzeitig aber setzt sich bei vielen politischen gatekeepern weltweit die Einsicht durch, dass der motorisierte Individualverkehr in der Stadt an eine Grenze kommt. Die Regulierungen treffen zumeist die Automobilindustrie, und so ringen alte und neue, technologie-orientierte Anbieter um die Nischen im Mobilitätsmarkt.

Um für unsere Kunden in dieser Gemengelage eine klare Orientierung zu schaffen erforschen wir in zumeist internationalen Studien mit einem breiten qualitativen und quantitativen Methodenportfolio die relevanten Fragestellungen für die Mobilität von morgen, z. B.

  • Wie müssen neue Mobilitätsangebote „gestrickt“ sein, und welche Kundenbedürfnisse müssen sie adressieren um erfolgreich zu sein?
  • Wie sieht die Mikro-Mobilität in Großstädten im internationalen Vergleich aus, und welche Nischen können neue Mobilitätsangebote besetzen?
  • Welche kulturellen und regulatorischen Treiber und Barrieren gilt es bei der Einführung von Mobilitätsinnovationen zu beachten?
  • Wie muss das Interior von selbstfahrender Autos oder car-sharing Flottenfahrzeugen ausgestaltet sein?

Warum GIM Move™?

  • Modell „Mobility Choice Model“ 
    Auf Basis unserer jahrelangen Forschungserfahrung über die Mobilitätsentscheidungen von Menschen haben wir ein Modell entwickelt, mit dem sich die individuelle und situative Verkehrsmittelwahl erklären und prognostizieren lässt. Mit unserem Modell lassen sich bspw. die relevanten Stellschrauben für die Konzeption eines neuen Mobilititätskonzeptes identifizieren (siehe Grafik).
  • „ICU-Mobilitätssegmentierung“
    Mit dem GIM-Segmentierungsansatz ICU (Integrated Consumer Understanding) haben wir eine Mobilitätssegmentierung entwickelt und in einer internationalen Studie validiert. 
  • „Cultural Brokerage™“: Global forschen und interpretieren
    Mobilität ist nicht nur eine Frage der infrastrukturellen Rahmenbedingungen sondern auch der (Mobilitäts-)Kultur eines Landes. Mit unserem „Cultural Brokerage™“ Ansatz leisten wir in allen relevanten Märkten kultursensible Analysen von Treibern, Barrieren und Bedürfnissen in Bezug auf Mobilität und Mobilitätskonzepten.
  • Ankopplung zur GIM Zukunftsforschung
    In Zusammenarbeit mit dem GIM Future Team leiten wir Szenarien und Handlungsfelder zukünftiger Geschäftsmodelle im Bereich Alltagsmobilität ab. 
  • Innovation made by GIM: Integration von Forschung und Konzeption 
    Mit maßgeschneiderten Workshops und Design Thinking Prozessen entwickeln wir aus unseren Forschungsergebnissen neue Konzepte und Mobilitätsangebote und -dienstleistungen, ebenso wie bspw. Designrouten für Fortbewegungsmittel. Hierfür arbeiten wir häufig mit Lead Usern, die für jedes Projekt eigens rekrutiert werden.  

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