Neuer GIM Forschungsansatz
Marken und Menschen verbindet eine ganz spezielle Beziehung: analog zur Begegnung zweier Menschen, kommt es auch zwischen Menschen und Marken zu Interaktionen und "Dialogen", die es zu verstehen gilt. Diese spezielle konstitutive Resonanz-Beziehung, die sich zwischen Marken einerseits und Konsumenten ausgestaltet, bildet den Fokus eines neuen in der GIM entwickelten Forschungsansatzes, der auf dem 47. Kongress der Deutschen Marktforschung am 21.-22. Juni in Berlin von den GIM Geschäftsführern Stephan Teuber und Wilhelm Kampik erstmalig vorgestellt wird.
Gerade um in sozio-ökonomisch turbulenten Zeiten den Konsumenten gezielt ansprechen zu können und seine Marke erfolgreich zu positionieren, bedarf es trennscharfer Marken- und Zielgruppenmodelle, die Marketingverantwortliche in der Aussteuerung ihrer strategischen und operativen Maßnahmen unterstützen. Ein Blick zurück zeigt jedoch, dass zahlreiche Modelle häufig eher Moden als empirischen Erkenntnissen folgen und nicht die Präzision und Trennschärfe liefern, die für eine klare Kundenadressierung und Markenpositionierung unabdingbar ist.
Der neue integrative Ansatz der GIM verknüpft im Gegensatz zu gängigen Modellen ein jeweils eigenständiges, quantifizierbares Marken- und Zielgruppenmodell miteinander und erlangt so ganzheitliches Markenverständnis. Vorgestellt wird der Ansatz beispielhaft anhand von zwei quantitativen Fallstudien aus den Bereichen Auto-Mobilität sowie Männergesichtspflege.
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